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  • Wissenschaftskooperation

    Deutschland und Israel haben für ihre Partnerschaft in Forschung und Innovation eine besonders vielschichtige Struktur entwickelt. Die Themen der Zusammenarbeit sind breit gefächert, zugleich aber an Schwerpunkten orientiert. weiterlesen: Wissenschaftskooperation.

  • Förderung

    Exzellente Forschung soll gefördert werden. Israelisch-deutsche Gemeinschaftsvorhaben werden vor allem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und seinen Partnerministerien finanziert. Die Förderorganisationen stellen zudem neben ihren allgemeinen Angeboten spezielle Förderprogramme für die bilaterale Kooperation zur Verfügung. weiterlesen: Förderung.

  • Forschungslandschaften

    Deutschland und Israel verfügen beide über hochentwickelte und ausdifferenzierte Forschungslandschaften. Ein kleiner Überblick über die unterschiedlichen Forschungssysteme. weiterlesen: Forschungslandschaften.

  • Aktuelles

    Hier finden Sie aktuelle Informationen zur deutsch-israelischen Kooperation in Wissenschaft, Forschung, Innovation und Bildung. weiterlesen: Aktuelles.


Bekanntmachungen 

Gemeinsamer Förderaufruf in der Meeresforschung 

Stichtag: 15.01.2018

Richtlinie zur Förderung bilateraler Verbundvorhaben im Rahmen der wissenschaftlich-technischen Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Meeresforschung mit Israel im Rahmen des Forschungsprogramms der Bundesregierung MARE:N – Küsten-, Meeres- und Polarforschung für Nachhaltigkeit: Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert Verbundvorhaben zu Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der Meeresforschung unter Beteiligung israelischer Projektpartner im internationalen Kontext.


Aktuelles               

Helmholtz-Zentrum Berlin startet Forschungsschule HI-SCORE in Kooperation mit Israel

23.10.2017 | Helmholtz-Zentrum Berlin

Das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) baut die internationale Forschungsschule HI-SCORE zum Thema Solarenergie auf. Dafür kooperiert das HZB mit dem Weizmann-Institut in Rehovot, dem Technion in Haifa und drei israelischen Universitäten sowie den Universitäten in Berlin und Potsdam. Das Projekt wird als „Helmholtz International Research School“ von der Helmholtz-Gemeinschaft gefördert.